Ludwig-Erhard-Stiftung Newsletter August 2020
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AUGUST 2020
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Umweltpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft
Umweltpolitik auf Landesebene

Der Dreiklang aus dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, wirtschaftlichen Chancen und sozialer Teilhabe gehört zusammen, so NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, in ihrem Beitrag „Umweltpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft“. Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft sei offen genug, die unvermeidlichen Zielkonflikte in Einklang zu bringen, müsse aber nachhaltiger werden, um zukunftsfähig zu bleiben.

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Kapital fürs Klima
Kapital fürs Klima und Mut zum Markt!

Im Sinne der Generationengerechtigkeit besteht die Pflicht, zukünftigen Generationen Wohlstand und ein Leben in einer intakten Umwelt zu ermöglichen, meint Michael Hüther, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung. Die Kapitalmärkte hätten das bereits verstanden.

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Wiederaufbauprogramm
Solidarität in der EU

Am Anfang war das Geld. Oder genauer: fehlendes Geld. Wo es etwas zu verteilen gibt, liegt Streit nahe – so auch beim 750 Milliarden schweren Wiederaufbauprogramm „Next Generation EU“. Lesen Sie hierzu den Beitrag von Dirk Meyer „In der EU droht die Ausbeutung der Samariter“.

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Ökologisch-soziale Marktwirtschaft
Ökologischer Strukturwandel

Der Klimawandel wird zur Bewährungsprobe für die offene Gesellschaft, so Ralf Fücks in seinem Beitrag „Eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft“. Der Autor fordert eine ökologische Ordnungspolitik, die ambitionierte Ziele mit Innovationsoffenheit und Lernfähigkeit verbindet – und einen verlässlichen Orientierungsrahmen, der auf zu enge Vorgaben verzichtet.

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Generationenkluft
Generationenkluft beim Umweltschutz

Horst Opaschowski stellt fest, dass die heutige Jugend in Sachen Umweltverhalten um keinen Deut besser ist als ihre Eltern und Großeltern – eher schlechter. Groß sei die Kluft zwischen Moral und Verhalten. In unsicheren Zeiten werden Arbeit und Einkommen wichtiger als Klima und Umwelt, so der Autor in seinem Beitrag „Ist der Wohlstand gefährdet, sinkt das Interesse an Umweltfragen“.

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Zivilgesellschaft
Subsidiarität und Solidarität in der EU

Die Corona-Krise zeigt, was erreicht werden kann, wenn die öffentliche Hand und die Zivilgesellschaften an einem Strang ziehen, so Gregor Kirchhof in seinem Beitrag „Neuanfang: der ‚Green Deal‘ und die Kraft der Zivilgesellschaften“. Die EU sollte in einem Neuanfang versuchen, die Kraft der Zivilgesellschaften auch für den Klimaschutz zu aktivieren.

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Großbritannien
Britische Wenden

Die spinnen, die Brexit-Briten – oder doch nicht? Philip Plickert meint, mit der neuen umweltorientierten Agrarpolitik und der weniger subventionsgetriebenen Energiewende agiere Großbritannien klug. Andere könnten davon einiges lernen; Großbritannien als Politiklabor für Europa.

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Energiewende
Energiewende

In Deutschland liegt die Stromerzeugung im Fokus der Klimapolitik: Milliarden von Euro werden in die Förderung der erneuerbaren Energien gepumpt – ohne klimapolitische Wirkung. Justus Haucap, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, fordert deshalb eine fundamentale Reform. Lesen Sie hierzu seinen Beitrag „Kosten und Nutzen des deutschen Sonderwegs der Energiewende“.

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Nachhaltige Investments
Nachhaltige Investments

Europa habe immer wieder bewiesen, dass es in der Lage ist, weltweit Standards zu definieren und durchzusetzen, meint Nicolaus Heinen, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, und fragt: Warum nicht auch im wichtigen Bereich nachhaltiger Investments? Lesen Sie hierzu seinen Beitrag „Ist das der Game Changer? Zur moralischen Macht von Marktteilnehmern“.

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Umweltschutz als christlicher Wert
Umweltschutz als christlicher Wert

Wie lässt sich der Fortschritt mit der Bewahrung der Schöpfung vereinbaren? Dieser Frage geht Wolfgang Ockenfels, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, in seinem Beitrag nach. Sozialer Verantwortungsethik entspricht dabei die Abwägungsregel: Sind die Folgen technischer Innovationen besser oder schlimmer als die Folgen ihrer Unterlassung?

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CO2-Steuer
Markt statt Intervention

„Auch beim Klimaschutz setzen Politiker gern auf ihr Lieblingsrezept: Steuern“, so der Titel des Beitrags von Matthias Warneke. Weg mit nationalen Steuer-Alleingängen! Deutschland sollte seinen gleichzeitigen Vorsitz in der Europäischen Kommission und im Rat der EU in der zweiten Jahreshälfte nutzen und einen EU-weiten Emissionshandel durchsetzen, fordert der Autor.

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Klimagase
Biologische Systeme und Klimaschutz

Ulrich Blum, stellvertretender Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, meint, dass durch die Einbeziehung biologischer Systeme als sogenannte „Senken“ zur Bindung von Klimagasen dem ländlichen Raum Deutschlands bei entsprechender Vergütung die Chancen zu nachhaltiger Entwicklung zurückgegeben würden. Lesen Sie hierzu seinen Beitrag „Warum das Speichern von Klimagasen vergütet werden muss“.

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Der Corona-Schock
Zu einem Buch von hans-Werner Sinn

Ist die Pandemie eine einzigartige Krise mit Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft oder legt sie längst vorhandene Fehlentwicklungen nur offen und verschärft sie? Hans-Werner Sinn legt ein Buch vor, das weit über die aktuelle Krise hinausweist, so Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, in seiner Besprechung.

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Veranstaltung
Am 2. September 2020 findet in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin ein Kolloqium zum Thema „Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise“ statt. >> weitere Informationen und Anmeldung
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Telefax: 02 28/5 39 88-49
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Vereinsregister:
19VR3228, Amtsgericht Bonn

Vertretungsberechtigt gemäß Satzung:
Roland Tichy, Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Blum, stellvertretender Vorsitzender
Oswald Metzger, stellvertretender Vorsitzender
Dr. Alexander Tesche, Schatzmeister

Inhaltlich verantwortlich (gemäß § 55 RStV):
Roland Tichy
Saalgasse 12
60311 Frankfurt am Main

Bilder:
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