Ludwig-Erhard-Stiftung Newsletter Oktober 2019
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OKTOBER 2019
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Preisverleihung 2019

Am Donnerstag, dem 24. Oktober 2019, wird der Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin an Ulf Poschardt, Chefredakteur WeltN24, verliehen. Die Förderpreise gehen an Marie-Astrid Langer, US-Korrespondentin der Neuen Zürcher Zeitung, und Marius Kleinheyer, Research Analyst beim Flossbach von Storch Research Institute. Die Festrede hält Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Verbands Die Jungen Unternehmer und Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist möglich unter info@ludwig-erhard-stiftung.de.

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VerfassungsSchutz

Eine wehrhafte Demokratie muss in der Lage sein, ihre Existenz und ihre Werte zu verteidigen. In Deutschland trägt das Bundesamt für Verfassungsschutz wesentlich dazu bei, so Armin Schuster in seinem Beitrag mit dem Titel „Schutz für die Verfassung“.

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Ordnungspolitischer Irrweg

In der Debatte um eine „neue“ Geldpolitik werden bisherige ordnungspolitisch begründete Grundsätze der Geldpolitik – die Trennung von Geldpolitik und Fiskalpolitik und damit die Unabhängigkeit der Zentralbanken – zugunsten einer zunehmenden Politisierung der Geldpolitik infrage gestellt. Lesen Sie hierzu den Beitrag von Dietrich Schönwitz „‚Going direct‘ – Ein ordnungspolitischer Irrweg“.

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Das kalte Herz

„Das kalte Herz“ – so lautet der Titel eines Buches, in dem der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe die Geschichte des Kapitalismus vorgelegt hat. Obwohl der Kapitalismus die Armut überwunden und Wohlstand geschaffen hat, hat er heute einen schlechten Ruf. Lesen Sie hierzu einen Beitrag von Thomas Mayer, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung und Vorsitzender der Jury des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik.

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Nanny State

Der Paternalismus des vorsorgenden Sozialstaates wird den Menschen nicht nur aufgezwungen. Sie begehren ihn auch, denn er entlastet sie von der Bürde der Freiheit. So schreibt Norbert Bolz in seinem Beitrag „Über den Paternalismus des vorsorgenden Sozialstaates“.

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Bundeskartellamt

Seit Gründung des Bundeskartellamtes im Jahr 1958 übernimmt Deutschland in Wettbewerbsfragen eine Vorreiterrolle – in Europa und weltweit. Kartellamtspräsident Andreas Mundt, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, resümiert in seinem Beitrag „Wettbewerb sichert Freiheit und schützt vor Machtmissbrauch“, dass die Mitarbeiter des Amtes echte Pionierarbeit geleistet haben. (Bild: © Schuering)

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Das Scheitern des Sozialismus

Der Hauptgrund für das Ende der DDR spielt im öffentlichen Bewusstsein kaum noch eine Rolle: Der Sozialismus war bankrott und gescheitert. Die Lehre daraus: Schluss mit dem Glauben an die Planbarkeit der Wirtschaft! Lesen Sie den Beitrag „Was am Tag der Deutschen Einheit fehlte“ von Frank Schäffler, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung.

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Zu einem Buch von Ulrike Herrmann
Am 20. September 2019 veröffentlichte die Tageszeitung aus Berlin (taz) in ihrer Online-Ausgabe einen Auszug aus einem Buch von Ulrike Herrmann (Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen, Frankfurt am Main 2019). Darin wird Ludwig Erhard als Profiteur der Nazis bezeichnet und werden seine Verdienste als Bundeswirtschaftsminister in Abrede gestellt. Lesen Sie hierzu:
veranstaltungen und Aktivitäten
  • 9. Frankfurter Ludwig-Erhard-Dialog
    Am 31. Oktober 2019 findet der 9. Frankfurter Ludwig-Erhard-Dialog in den Räumen der IHK Frankfurt am Main statt. Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, hält einen Vortrag zum Thema des Dialogs: „Deutschland im Herbst 2019 – Brauchen wir jetzt mehr oder weniger Ludwig Erhard?“ Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis 24. Oktober 2019 finden Sie >> hier.

  • Tag der Ökologisch-Sozialen Marktwirtschaft 2019
    Am 12. September 2019 nahm Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, an einer Veranstaltung der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. in Berlin zum Thema „Klimaschutz und Energiewende durch marktwirtschaftliche Instrumente“ teil. Er referierte und diskutierte zur Frage „Welche marktwirtschaftlichen Instrumente sollten in der Ökologisch-Sozialen Marktwirtschaft vorrangig zum Einsatz kommen?“

  • Seminare für Schüler
    Im September 2019 diskutierten die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung Berthold Barth und Andreas Schirmer sowie der Geschäftsführer Lars Vogel in Berlin, Dresden, Braunschweig und Münster mit Oberstufenschülern über die Frage „Soziale Marktwirtschaft oder umsorgender Wohlfahrtsstaat – Was wollen wir in Zukunft?“. Die dreistündigen Seminare mit jeweils rund 25 Teilnehmern fanden im Rahmen von gemeinsamen Wochenend-Workshops der Stiftung politische und christliche Jugendbildung und der Ludwig-Erhard-Stiftung statt. Die Ludwig-Erhard-Stiftung kooperiert bei diesen Seminaren seit vielen Jahren gemäß ihrem Satzungsauftrag zur „Förderung freiheitlicher Grundsätze in Politik und Wirtschaft durch staatsbürgerliche Erziehungs- und Bildungsarbeit“.
In eigener Sache
  • Carsten Linnemann MdB
    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Carsten Linnemann, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, ist mit 98 Prozent für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) wiedergewählt worden. Die Ludwig-Erhard-Stiftung gratuliert herzlich!

  • Eva-Marie Rosenkränzer (*23. Juni 1944, † 25. September 2019)
    Die Ludwig-Erhard-Stiftung trauert um Eva-Marie Rosenkränzer, geb. Schattenberg. Die ehemalige Sekretärin von Ludwig Erhard blieb nach dessen Rücktritt als Bundeskanzler bis zu seinem Tod im Jahr 1977 auch in der Ludwig-Erhard-Stiftung seine Mitarbeiterin. Bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2007 arbeitete sie als Chefsekretärin für die Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung Karl Hohmann, Otto Schlecht und Hans D. Barbier.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung sind tief betroffen. Frau Rosenkränzers Kompetenz, ihre Resolutheit, Kollegialität und Zuverlässigkeit bleiben in der Ludwig-Erhard-Stiftung unvergessen.
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  • Die Ludwig-Erhard-Stiftung ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

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IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG
Ludwig-Erhard-Stiftung e.V.
Johanniterstraße 8
53113 Bonn
Telefon: 02 28/5 39 88-0
Telefax: 02 28/5 39 88-49
E-Mail: info@ludwig-erhard-stiftung.de


Vereinsregister:
19VR3228, Amtsgericht Bonn

Vertretungsberechtigt gemäß Satzung:
Roland Tichy, Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Blum, stellvertretender Vorsitzender
Oswald Metzger, stellvertretender Vorsitzender
Dr. Alexander Tesche, Schatzmeister

Inhaltlich verantwortlich (gemäß § 55 RStV):
Roland Tichy
Saalgasse 12
60311 Frankfurt am Main

Bilder:
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

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