Ludwig-Erhard-Stiftung Newsletter Oktober 2017
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OKTOBER 2017
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Preisverleihung 2017

Der diesjährige Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik wird am 22. November 2017 im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin an Dr. Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, und Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, übergeben. Die Impulsreden halten Prof. Dr. Lars P. Feld, Christian Lindner MdB und Dr. Carsten Linnemann MdB.

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Mit Mut in den Deutschen Bundestag

Drei Bundestagsabgeordnete zählt die Ludwig-Erhard-Stiftung nun in den Reihen ihrer Mitglieder: Dr. Carsten Linnemann (CDU), Dr. Frank Schäffler (FDP) und Linda Teuteberg (FDP). Alle drei betonen in verschiedenen Beiträgen für die Stiftung den Mut, den Ludwig Erhard bei der Umsetzung seines politischen Konzeptes zeigte.

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Industriepolitik

„Nie fällt es Politikern schwerer als in Wahlkampfzeiten, sich zurückzuhalten, wenn große Unternehmen ins Straucheln geraten. Der Übernahmekampf um die insolvente Fluglinie Air Berlin zeigt dies exemplarisch", schreibt Dr. Dorothea Siems, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, in ihrem Beitrag mit dem Titel „Am Gängelband des Staates“.

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Luftnummer Dieselgipfel

Schnellschüsse wie ein milliardenschwerer „Mobilitätsfonds“ für Kommunen oder auch die E-Auto-Kaufprämie „sind nicht nur ordnungspolitisch verwerflich, sondern in ihrer augenfälligen Konzept- und Planlosigkeit auch schlichte Geldverschwendung“, so Ulrich Klotz, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, in seinem Beitrag mit dem Titel „Luftnummer Dieselgipfel – Wahlkampf auf Steuerzahlerkosten“.

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Renteneintrittsalter

Das Versprechen der Kanzlerin beim TV-Duell, das Renteneintrittsalter nicht weiter zu erhöhen, ist für Oswald Metzger vor allem eins: opportunistisch. Für den stellvertretenden Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung ist klar: „Länger leben bedeutet auch länger arbeiten!“ Lesen Sie seinen Beitrag mit dem Titel „Eiertanz um das Renteneintrittsalter“.

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Die eRfindung der Sozialen Marktwirtschaft

Alfred Müller-Armack erdachte die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft, die Ludwig Erhard im politischen Alltag als Blaupause für sein Handeln nutzte. Diese Legende, hundertfach erzählt und niedergeschrieben, findet noch heute ihre Erzähler, jüngst auf Spiegel Online. Andreas Schirmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung, nimmt in seinem Beitrag dazu Stellung.

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Vergemeinschaftung auf Raten

Angesichts der Vorbehalte gegen Eurobonds werden derzeit staatsanleihebesicherte Wertpapiere – sogenannte „Europäische Sichere Anleihen“ – diskutiert, mit denen die finanzielle Verflechtung von heimischen Banken und ihren Staaten aufgehoben werden soll. Lesen Sie hierzu einen Beitrag von Prof. Dr. Dirk Meyer, der in unserer Rubrik „Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik“ erschienen ist.

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Der Dicke mit der Zigarre

Kaum ein früherer Politiker ist im aktuellen Diskurs so präsent wie Ludwig Erhard, stellt Roland Tichy fest. Der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung ruft die wichtigsten Positionen des Begründers der Sozialen Marktwirtschaft in Erinnerung und ordnet sie in die heutige Zeit ein.

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Erhard-Check der Wahlprogramme

Noch wenige Tage vor der Bundestagswahl sagten laut Umfragen rund 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler, dass sie unentschlossen seien. Andreas Schirmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung, hat die Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und AfD auf folgende Aspekte hin überprüft: Wettbewerb, Ordnungspolitik, Soziale Marktwirtschaft.

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Auf die Freiheit kommt es an

Die Idee des liberalen Rechtsstaates sei heute verblasst, findet Prof. Dr. Thomas Mayer, Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung. Aus abstrakten Verboten wurden immer häufiger konkrete Gebote mit schwerwiegenden Folgen für die Gesellschaft.

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Steuerpolitik

Auch in diesem Jahr beanstandet der Bund der Steuerzahler Deutschland in seinem „Schwarzbuch“ unnötige Ausgaben des Staates. Aber auch auf der Einnahmenseite besteht Handlungsbedarf. Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, empfiehlt in seinem Beitrag „Wir brauchen eine Steuerbremse!“einen Maßnahmenkatalog, bei dem bereits die Umsetzung einzelner Vorschläge ein Schritt in diese Richtung wäre.

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Aktivitäten der Stiftung
  • Zu einem Brief von Martin Schulz
    Im zurückliegenden Bundestags-Wahlkampf veröffentlichten diverse Tageszeitungen einen handschriftlich verfassten Brief von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Er richtete sich an die „Mitbürgerinnen und Mitbürger“. Lesen Sie hier den Kommentar von Andreas Schirmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung. >>
  • Vorträge zur Sozialen Marktwirtschaft
    Am 6. September 2017 hielt Berthold Barth, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung, im Rahmen eines von der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführten Seminars in Bad Honnef zwei Vorträge zum Thema „Adenauer, Erhard und die Soziale Marktwirtschaft – Ein Konzept der Vergangenheit als Modell für die Zukunft?". Die Titel lauteten: „Was bedeutet Soziale Marktwirtschaft wirklich? – Ideengeschichte und Grundlagen“ und „Wege und Irrwege der deutschen Wirtschaftspolitik: Von Ludwig Erhard bis heute“.
  • Seminare für Schüler
    Berthold Barth und Andreas Schirmer, wissenschaftliche Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung, reisten nach Dresden (17.09.) und Berlin (07.10.), um mit Oberstufenschülern über die Frage „Soziale Marktwirtschaft oder umsorgender Wohlfahrtsstaat – Was wollen wir in Zukunft?“ zu diskutieren. Die dreistündigen Seminare mit jeweils rund 25 Teilnehmern finden regelmäßig im Rahmen von gemeinsamen Wochenend-Workshops der Stiftung politische und christliche Jugendbildung und der Ludwig-Erhard-Stiftung bundesweit statt. Die Ludwig-Erhard-Stiftung kooperiert bei diesen Seminaren seit vielen Jahren gemäß ihrem Satzungsauftrag zur „Förderung freiheitlicher Grundsätze in Politik und Wirtschaft durch staatsbürgerliche Erziehungs- und Bildungsarbeit“. >>
  • Seminar für Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Im Rahmen des Seminars „Stabilitätsorientierte Ordnungspolitik“ referierte Berthold Barth, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ludwig-Erhard-Stiftung, am 7. Oktober 2017 in Königswinter vor rund 20 Teilnehmern über die Themen „Europäischer Stabilitäts- und Wachstumspakt“ sowie „Hintergründe und Maßnahmen zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise“.
Aktivitäten des Vorsitzenden
  • Forum Freiheit am 26. Oktober 2017 in Berlin
    Das diesjährige Forum der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft zum Thema „Die Zukunft der Freiheit“ findet ab 12.00 Uhr (Einlass: 11.00 Uhr) im Restaurant Dehlers, Saal 1, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin statt. Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, leitet das Panel „Meinungsfreiheit und Demokratie“. Hier können Sie sich anmelden. >>
  • Roland Tichy bei phoenix
    Am 26. September 2017 strahlte phoenix die Gesprächssendung „phoenix Runde“ aus, in der Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, mit dem Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Ludwig-Erhard-Stiftung, der Spiegel-Redakteurin Christiane Hoffmann und dem Politikpsychologen Professor Thomas Kliche (Hochschule Magdeburg-Stendal) diskutierte. Moderiert wurde die Diskussion zum Thema „Das Wahlbeben – Zäsur für Deutschland?“ von Alexander Kähler. Die Sendung ist in der Mediathek von phoenix verfügbar. >>
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IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG
Ludwig-Erhard-Stiftung e.V.
Johanniterstraße 8
53113 Bonn
Telefon: 02 28/5 39 88-0
Telefax: 02 28/5 39 88-49
E-Mail: info@ludwig-erhard-stiftung.de


Vereinsregister:
19VR3228, Amtsgericht Bonn

Vertretungsberechtigt gemäß Satzung:
Roland Tichy, Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Blum, stellvertretender Vorsitzender
Ursula Heinen-Esser, stellvertretende Vorsitzende
Oswald Metzger, stellvertretender Vorsitzender
Dr. Alexander Tesche, Schatzmeister

Inhaltlich verantwortlich (gemäß § 55 RStV):
Roland Tichy
Saalgasse 12
60311 Frankfurt am Main

Bilder:
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

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